Die bekannteste Methode der Chinesischen Medizin – beeinflusst durch das gezielte Einstechen von speziellen Nadeln die Körperfunktionen. Sie wirkt befreiend, ausgleichend, anregend oder dämpfend.

Für Patienten, denen die Behandlung mit Nadeln unangenehm ist, bieten wir wirksame Alternativen.

Link: zur SRF Puls Sendung über Traditionelle Chinesische Medizin

Gua Sha, ein Schabetechnik aus dem alten China, wird auf der Haut ausgeführt und behandelt die darunterliegenden Gewebestrukturen. Die Blutzirkulation wird angeregt und Blockaden (z.B  Triggerpunkte) beseitigt. Akute und chronische Schmerzsyndrome können aufgelöst werden.

Moxa (Folium Artemisiae) ist ein getrocknetes Heilkraut. Es wird zum Glimmen gebracht und entwickelt eine angenehme und tiefe Wärme. Moxibustion hilft bei akuten und chronischen Schmerzen indem es Kälte vertreibt.

Schröpfgläser werden mit Unterdruck aufgesetzt um Schmerz- oder –Akupunkturpunkte zu stimulieren. Mit einer Schröpfmassage behandelt man eine ganze Körperregion. Das Vakuum fördert die Durchblutung und leitet Einlagerungen und Gifte aus dem Körper. Dies wird meist unter der Haut als rot-blaue Flecken sichtbar.